Looking back now, it feels like an eternity since I first saw Mingi. It must have been around 20 years ago, when she was wandering around outside the house at night, alone and emaciated. I felt sorry for her, seeing how lost she looked in the dark, so I tried to lure her closer so I could pet her a little. After what felt like an eternity, she finally let me pet her. She was very shy, but she was wearing a flea collar, though there was no indication of who her owner was.
The next day, she was already in front of the house around midday and immediately let me pet her. She looked so hungry, so I searched for something to give her. I found butter, which I let her lick from my finger. I even managed to lure her into the house and give her more butter there.
Because of her behavior, it was clear that she no longer had an owner, or that something terrible must have happened for her to run away from home. But that was now in the past, because from then on she was allowed to live with us. At first, she was very shy and would leave the house immediately after eating, with a round belly if you watched her walk away.
During her first winter, she liked being in the kitchen on the chair. I made her a place on the corner bench next to the radiator so that she would always be warm. She accepted her new place right away and slept there from then on. She was fully grown, but still quite young. You could tell because at night, no matter what the weather was like, she wanted to go outside to hunt. Very often successfully, of course, and she had to show it off and eat it in the middle of the kitchen in the middle of the night.
When I came home from work at night, she was often waiting for me. She would greet me after jumping onto the car, walking across the hood to the windshield, and then, when the driver’s door was open, she absolutely had to greet me. She came into the house with me and had to be fed and petted. If she then still wanted to go for a walk, it usually lasted until around 4 a.m. Even when it was raining, she would come to me and curl up on my back, soaking wet. Since she must have been very cold after a night like that, she was allowed to sleep.
The years went by, and Mingi grew older. You could tell from her behavior. She no longer wanted to go outside when it rained, came home wet less and less often, and learned to eat at a normal pace. There was always enough food; she no longer had to suffer from hunger as she had back then.
After many years, as she grew older, she would sleep on the balcony in summer and on the windowsill in winter, letting the radiator warm her. What did not change, however, was her habit of getting up again at around 4 a.m. to eat something.
Even at her great age, she still liked coming along into the garden, where she would look for prey or simply watch what was happening. She spent most of her final years in the house, however, since she could go out onto the balcony at any time to sunbathe and sleep. It was probably an environment that suited her needs. She could always go outside and was safe there.
A tumor developed on her right lower jaw, which increasingly prevented her from eating. On 27 December 2025, she fell asleep in my mother’s hands. It is probably the irony of her life that she came to me hungry and had to leave hungry.
We will always think of you.
Rest in peace, Lady Mingi
Wenn ich heute zurückblicke, kommt es mir vor, als wäre es eine Ewigkeit her, seit ich Mingi zum ersten Mal gesehen habe. Es muss vor etwa zwanzig Jahren gewesen sein. Damals streifte sie nachts allein und völlig abgemagert rund um das Haus umher. Sie wirkte verloren in der Dunkelheit, und ihr Anblick tat mir im Herzen weh. Also versuchte ich, sie vorsichtig näherzulocken, um sie ein wenig zu streicheln. Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ sie es schließlich zu. Sie war unglaublich scheu, trug jedoch ein Flohhalsband – von einem Besitzer fehlte allerdings jede Spur.
Schon am nächsten Tag saß sie gegen Mittag wieder vor dem Haus und ließ sich sofort streicheln. Sie wirkte so hungrig, dass ich nach etwas Futter für sie suchte. Das Einzige, das ich fand, war Butter. Also ließ ich sie die Butter von meinem Finger schlecken. Schließlich gelang es mir sogar, sie ins Haus zu locken und ihr dort noch mehr davon zu geben.
Ihr Verhalten ließ keinen Zweifel daran, dass sie kein Zuhause mehr hatte – oder dass etwas Schreckliches geschehen sein musste, das sie von ihrem bisherigen Leben getrennt hatte. Doch all das gehörte von nun an der Vergangenheit an, denn ab diesem Tag durfte sie bei uns bleiben.
Anfangs war sie noch sehr schüchtern. Nach dem Fressen verschwand sie meist sofort wieder nach draußen. Wenn man ihr nachsah, konnte man ihren rund gefüllten Bauch erkennen, der sanft hin und her schaukelte, während sie davonging.
In ihrem ersten Winter hielt sie sich besonders gern in der Küche auf, auf einem bestimmten Sessel. Deshalb richtete ich ihr auf der Eckbank neben dem Heizkörper einen gemütlichen Platz ein, damit sie es immer warm hatte. Sie nahm ihren neuen Schlafplatz sofort an und schlief von da an fast immer dort.
Sie war bereits ausgewachsen, aber noch jung. Das merkte man daran, dass sie nachts – ganz gleich, ob es stürmte, schneite oder regnete – hinaus wollte, um zu jagen. Oft mit Erfolg. Und selbstverständlich musste sie ihre Beute stolz präsentieren. Nicht selten wurde mitten in der Nacht in der Küche gefressen, während alle anderen längst schliefen.
Wenn ich abends von der Arbeit nach Hause kam, wartete sie oft schon auf mich. Sie sprang auf das Auto, spazierte über die Motorhaube bis zur Windschutzscheibe, und sobald sich die Fahrertür öffnete, musste sie mich unbedingt begrüßen. Danach kam sie mit ins Haus, wollte gefüttert und gestreichelt werden. Wenn sie anschließend noch Lust auf einen nächtlichen Ausflug hatte, blieb sie oft bis gegen vier Uhr morgens unterwegs.
Selbst bei Regen kam sie manchmal völlig durchnässt zu mir und rollte sich auf meinem Rücken zusammen. Nach einer solchen Nacht musste ihr schrecklich kalt gewesen sein. Dann durfte sie schlafen, solange sie wollte.
Die Jahre vergingen, und Mingi wurde älter. Man konnte es an ihrem Wesen erkennen. Sie ging nicht mehr gern hinaus, wenn es regnete, kam immer seltener nass nach Hause und lernte schließlich, in Ruhe zu fressen. Es war immer genug Futter da. Hunger musste sie nie wieder leiden.
Mit den Jahren suchte sie sich ihre Lieblingsplätze. Im Sommer schlief sie auf dem Balkon, im Winter auf der Fensterbank über der Heizung, wo die warme Luft ihr Fell erwärmte. Nur eines änderte sich nie: Gegen vier Uhr morgens stand sie zuverlässig auf, um noch eine Kleinigkeit zu fressen.
Sogar in ihrem hohen Alter begleitete sie mich noch gern in den Garten. Dort hielt sie Ausschau nach möglicher Beute oder beobachtete einfach aufmerksam die Welt um sich herum. Die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte sie jedoch überwiegend im Haus. Vom Balkon aus konnte sie jederzeit die Sonne genießen, schlafen oder das Geschehen draußen beobachten. Es war wohl genau die Umgebung, die zu ihr passte: Freiheit und Geborgenheit zugleich.
Mit der Zeit entwickelte sich ein Tumor am rechten Unterkiefer, der ihr das Fressen immer schwerer machte. Am 27. Dezember 2025 schlief sie in den Händen meiner Mutter friedlich ein.
Vielleicht liegt darin die traurige Ironie ihres Lebens: Sie kam einst hungrig zu mir – und sie musste hungrig wieder gehen.
Wir werden immer an dich denken.
Ruhe in Frieden, liebe Lady Mingi.
اکنون که به گذشته مینگرم، چنین مینماید که از نخستین دیدارم با مینگی، عمری گذشته است. باید حدود بیست سال پیش بوده باشد؛ شبی که او را دیدم، تنها و نحیف، در تاریکی پیرامون خانه سرگردان بود. از دیدن آن چهرهٔ گمشده و سرگشته در دل شب دلم به حالش سوخت. کوشیدم آرامآرام او را به خود نزدیک کنم تا شاید بتوانم نوازشش کنم. پس از انتظاری که گویی پایانی نداشت، سرانجام اجازه داد دست بر سرش بکشم. بسیار خجالتی بود، اما گردنبندی ضد کک بر گردن داشت؛ با این حال هیچ نشانی از صاحبش در میان نبود.
روز بعد، حوالی نیمروز، دوباره جلوی خانه پیدایش شد و این بار بیدرنگ اجازه داد نوازشش کنم. چنان گرسنه به نظر میرسید که به جستوجوی چیزی برای خوردنش پرداختم. کمی کره پیدا کردم و گذاشتم از روی انگشتم آن را لیس بزند. حتی توانستم او را به درون خانه بکشانم و آنجا کرهٔ بیشتری به او بدهم.
رفتارش بهروشنی نشان میداد که دیگر صاحبی ندارد، یا حادثهای تلخ و ناگوار او را وادار کرده است خانهاش را ترک کند. اما آن روزها دیگر به گذشته تعلق داشتند؛ زیرا از آن پس، خانهٔ ما خانهٔ او نیز شد. در آغاز بسیار کمرو بود و پس از خوردن غذا، بیدرنگ خانه را ترک میکرد. اگر رفتنش را تماشا میکردی، شکم گرد و سیرش هنگام قدم برداشتن به چشم میآمد.
در نخستین زمستانش، دوست داشت روی صندلی آشپزخانه بنشیند. برایش جایی روی نیمکت گوشهٔ اتاق، کنار شوفاژ، آماده کردم تا همیشه گرم بماند. همان لحظه جای تازهاش را پذیرفت و از آن پس بیشتر خوابهایش را همانجا میدید. بالغ بود، اما هنوز جوانی در وجودش موج میزد. شبها، فارغ از اینکه هوا چگونه بود، دلش میخواست برای شکار بیرون برود. اغلب نیز دستپر بازمیگشت و البته نمیتوانست موفقیتش را پنهان کند؛ نیمههای شب شکارش را به آشپزخانه میآورد، با غروری کودکانه به نمایش میگذاشت و همانجا میخورد.
وقتی شبها از کار به خانه بازمیگشتم، اغلب منتظرم بود. بر روی خودرو میپرید، از روی کاپوت تا کنار شیشهٔ جلو قدم میزد و همین که درِ راننده باز میشد، اصرار داشت پیش از هر چیز به استقبالم بیاید. همراه من وارد خانه میشد و باید هم غذا میخورد و هم نوازش میشد. اگر پس از آن هنوز هوس گردش داشت، معمولاً تا حوالی چهار صبح بیرون میماند. حتی در شبهای بارانی نیز نزد من میآمد و خیس و لرزان روی پشتم جمع میشد. لابد پس از چنین شبی سرمای زیادی به جانش مینشست؛ پس میگذاشتم آرام بخوابد.
سالها گذشتند و مینگی پا به سن گذاشت. این را میشد از رفتارش فهمید. دیگر در روزهای بارانی میلی به بیرون رفتن نداشت، کمتر خیس به خانه بازمیگشت و آموخته بود با آرامش و طمأنینه غذا بخورد. همیشه خوراک کافی در اختیارش بود؛ دیگر لازم نبود رنج گرسنگی را، آنگونه که روزگاری کشیده بود، تحمل کند.
با گذر سالیان و افزایش سنش، تابستانها روی بالکن میخوابید و زمستانها بر لبهٔ پنجره میآرمید تا گرمای شوفاژ تنش را گرم کند. تنها عادتی که هرگز تغییر نکرد، بیدار شدنش حوالی چهار صبح برای خوردن چیزی بود.
حتی در سالخوردگی نیز دوست داشت همراهم به باغ بیاید؛ جایی که گاهی به دنبال شکار میگشت و گاهی تنها به تماشای جهان اطرافش مینشست. با این همه، بیشتر سالهای پایانی عمرش را در خانه گذراند؛ جایی که هر زمان میخواست میتوانست به بالکن برود، زیر نور خورشید دراز بکشد و به خواب فرو رود. شاید آن محیط دقیقاً همان چیزی بود که نیاز داشت؛ جایی امن که در آن آزادی رفتوآمد داشت و آرامش را میشناخت.
سرانجام توموری در بخش پایینی فک راستش پدید آمد؛ توموری که روزبهروز غذا خوردن را برایش دشوارتر میکرد. در بیستوهفتم دسامبر سال ۲۰۲۵، در آغوش دستان مادرم، آرام به خواب ابدی فرو رفت. شاید تلخترین طنز زندگیاش همین باشد که گرسنه به سراغم آمد و گرسنه نیز از این جهان رفت.
ما همیشه به یادت خواهیم بود.
در آرامش بیاسای، بانوی عزیز، مینگی.
En me retournant aujourd’hui sur le passé, il me semble qu’une éternité s’est écoulée depuis la première fois où j’ai aperçu Mingi. C’était il y a environ vingt ans. Cette nuit-là, elle errait seule autour de la maison, maigre à en devenir presque transparente, perdue dans l’obscurité. Sa solitude dans le noir m’a serré le cœur. Alors je me suis approché doucement, espérant l’apprivoiser assez pour pouvoir la caresser. Après ce qui m’a paru une éternité, elle a enfin accepté. Elle était d’une grande timidité, mais portait un collier anti-puces — sans qu’aucune trace de propriétaire ne puisse expliquer sa présence.
Le lendemain, déjà, elle était de retour devant la maison, en plein milieu de la journée, et cette fois elle s’est laissée toucher sans hésitation. Elle semblait si affamée que je me suis mis à chercher quelque chose à lui offrir. Je n’ai trouvé que du beurre. Elle le lécha sur mon doigt avec une douceur presque fragile. J’ai même réussi à l’attirer à l’intérieur de la maison, où je lui en ai donné davantage.
Tout en elle laissait comprendre qu’elle n’avait plus de foyer — ou qu’un événement terrible l’en avait arrachée. Mais ce passé n’avait déjà plus d’importance. À partir de ce jour, elle faisait partie de notre vie.
Au début, elle restait craintive. Après avoir mangé, elle disparaissait aussitôt dans la nuit, son ventre arrondi trahissant la faim enfin apaisée lorsqu’elle s’éloignait.
Durant son premier hiver, elle aimait se reposer dans la cuisine, sur une chaise. Je lui ai aménagé un coin sur la banquette près du radiateur, pour qu’elle y trouve toujours la chaleur. Elle a adopté cet endroit immédiatement, comme si elle l’avait toujours connu.
Elle était adulte, mais encore jeune. On le comprenait à sa manière de vivre les nuits : peu importe la pluie, la neige ou le vent, elle sortait chasser. Et souvent avec succès. Fière de ses prises, elle les rapportait et les mangeait au cœur de la cuisine, au milieu de la nuit, comme un petit rite silencieux.
Lorsque je rentrais du travail tard le soir, elle m’attendait souvent. Elle bondissait sur la voiture, traversait le capot jusqu’au pare-brise, et dès que la portière s’ouvrait, elle venait m’accueillir sans attendre. Elle entrait avec moi, réclamait nourriture et caresses. Puis, si l’envie lui prenait encore de sortir, ses escapades duraient parfois jusqu’à quatre heures du matin.
Parfois, sous la pluie, elle revenait entièrement trempée et se lovait contre mon dos, cherchant la chaleur dans le silence. Après de telles nuits, elle pouvait enfin dormir en paix.
Les années ont passé, et Mingi a vieilli. Cela se voyait dans ses gestes. Elle évitait désormais la pluie, rentrait moins souvent mouillée, et apprenait à manger avec calme. Il y avait toujours assez de nourriture ; la faim n’était plus une blessure de son passé.
Avec le temps, ses habitudes se sont fixées comme des rituels. L’été, elle dormait sur le balcon. L’hiver, sur le rebord de la fenêtre, bercée par la chaleur du radiateur. Mais une chose ne changea jamais : son réveil invariable autour de quatre heures du matin pour grignoter quelque chose.
Même âgée, elle aimait encore m’accompagner dans le jardin, observant le monde ou guettant quelque chose que nous ne pouvions voir. Mais la plupart du temps, elle restait dans la maison, libre d’aller sur le balcon quand elle le souhaitait, de se chauffer au soleil ou de dormir sans inquiétude. C’était sans doute l’endroit qui lui convenait le mieux : entre liberté et refuge.
Un jour, une tumeur est apparue sur sa mâchoire inférieure droite, rendant chaque repas plus difficile. Le 27 décembre 2025, elle s’est endormie doucement dans les bras de ma mère.
Peut-être est-ce là la triste ironie de son histoire : elle est venue à moi affamée… et elle est partie affamée.
Nous ne t’oublierons jamais.
Repose en paix, douce Lady Mingi.













